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Gewaltprävention an der RKS

Gewaltprävention an Schulen

Häufig wird beklagt, dass die Institution Schule zwar Wissen und intellektuelle Kompetenzen vermittle, jedoch keine sozialen Kompetenzen. Auch der Umstand, dass die Gewaltbereitschaft an den Schulen steige, u. a. weil gewaltfreie Wege der Konfliktlösung den Schülern unbekannt seien, wird kritisiert. Hier steuert die RKS mit dem Bereich "Gewaltprävention" gegen.

Gewaltprävention an der RKS

Es gibt überall Konflikte- so auch bei uns. Damit diese nicht in Gewalt – körperliche wie auch andere- ausarten, gibt es an der RKS zahlreiche Angebote zur Gewaltprävention, die ein friedliches und respektvolles Miteinander erleichtern sollen. Neben der Schulvereinbarung und der Verpflichtung, eine Schule ohne Rassismus zu sein, gibt es folgende Teile, die die Kommunikation untereinander, die konstruktive Konfliktbearbeitung und  das soziale Lernen fördern:

  1. PiT- Trainings "Cool sein- cool bleiben" (Sicherheit im öffentlichen Raum) – Kl. 7
  2. Gefahren im Netz (Sicherheit im Netz) - Kl. 7
  3. Soziales Lernen
  4. Mediation durch Schüler-Streitschlichter
  5. Mediation durch Lehrer-Mediatoren
  6. Sportturniere  Kl.  5 – E1
  7. Konfliktbearbeitung in Gruppen und Klassen

Performance zur Verleihung des Zertifikates "Schule gegen Sucht und Gewalt" durch das Staatlichen Schulamt während der Vollversammlung am 3. Mai 2013.