05.12.2022
18.00 Uhr - Schulkonferenz
09.12.2022
Q3: 12.10-13.45 Uhr - Studieninformationstag
09.12.2022
Q1: 16.00-17.30 Uhr - Online-Termin "Arbeiterkind"
13.12.2022
19.00 Uhr - Weihnachtskonzert
19.12.2022
8: 15.30-17.30 Uhr - Fußballturnier
21.12.2022
E: 8.30-12.10 Uhr - Volleyballturnier
21.12.2022
Beginn der Winterferien nach der 3. Stunde
22.12.2022 - 07.01.2023
WINTERFERIEN
23.01.2023
E: 13.45-15.00 Uhr - Zeugniskonferenz E-Phase
23.01.2023 - 03.02.2023
9+Q1: Betriebspraktikum
24.01.2023
5-7: 11.25-16.00 Uhr - Zeugniskonferenz
25.01.2023
8-10: 11.25-16.00 Uhr - Zeugniskonferenz
30.01.2023 - 03.02.2023
Projektwoche
02.02.2023
15.00-18.00 Uhr -
Tag der offenen Tür
03.02.2023
Ende des 1. Halbjahres
Zeugnisausgabe, Unterrichtsschuss nach der 3. Stunde

Hans mit Bart ist hip. Hamza mit Bart verdächtig. Echt jetzt?

Vorurteile wirken wie Brandbeschleuniger für Hass: Was mit Klischees und Schwarz-Weiß-Denken im Kopf beginnt, wächst schnell zu einem gesellschaftlichen und strukturellen Problem und umgekehrt. Antimuslimischer Rassismus endet in tagtäglichen Anfeindungen, in Ausgrenzung und viel zu oft in Gewalt. Ein Problem, das uns alle angeht. Und dem wir nur begegnen können, indem wir unser Denken und Handeln reflektieren.

Gerade antimuslimische Vorurteile und Ressentiments sind in der Mitte unserer Gesellschaft tief verankert. Durch Fake News, Social Media, politische Hetzkampagnen und polarisierende Berichterstattung wird dieser Trend immer weiter gefördert. Das Bild, das gezeichnet wird, bedient dabei die immer gleichen Stereotype und Unterstellungen: Unterdrückung von Frauen, Parallelgesellschaften oder eine Bedrohung der „deutschen“ Identität.

Wie diese Darstellung in den Köpfen ankommt, zeigen Studien: So sind über 50% der in Deutschland Befragten anfällig für Islam- und Muslimfeindlichkeit. Rund 47 Prozent der in Deutschland Befragten stimmt der Aussage zu, sich "durch die vielen Muslime (…) manchmal wie ein Fremder im eigenen Land" zu fühlen. Und mehr als ein Viertel der Befragten vertritt sogar die Meinung, man solle Muslim*innen die Zuwanderung nach Deutschland untersagen.

Das soll nicht so bleiben und wir alle sind dafür verantwortlich, Vorurteile zu hinterfragen und Rassismus aktiv zu bekämpfen. Der Tag gegen antimuslimischen Rassismus ist ein guter Anlass dafür.